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Generation (un)datebar – Heute schon gematched?
Swipe mal ehrlich: Tinder, Bumble, Hinge & Co. bestimmen schon lange die Art, wie wir daten. Über ein Drittel der Gen-Z hat bereits eine Dating-App genutzt. Vor der Kamera erzählen junge Menschen von ihren Erfahrungen und geben Ratschläge – für mehr Realness im Dating.
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Hintergrund
Dating-Apps sind ein milliardenschweres Geschäft geworden, das aus den Unsicherheiten und Wünschen seiner Nutzer*innen Profit zieht. Acht Mainzer*innen haben sich vor die Kamera getraut, um uns von ihren Erfahrungen mit und damit verbundenen Unsicherheiten zu erzählen, sowie über 40 Menschen in einer anonymen Umfrage. Psychologin Dr. Tita Gonzalez Avilés hat unsere Beobachtungen wissenschaftlich eingeordnet. Zusammengesetzt werden die einzelnen Stimmen in einem Reel-Format auf unserem Instagram-Account @generation.undatebar.
Kurzreflektion
Während unseres Projekts waren wir zum einen damit konfrontiert, dass es relativ schwierig war, Menschen zu finden, die sich auch vor die Kamera setzen wollten und zum anderen fehlt es unseren Interviews an queeren Perspektiven, was möglicherweise auch daran lag, dass wir so wenige Freiwillige gefunden haben. Bei einer Fortführung des Projekts wären eine stärkere (An)Werbung und Diversifizierung der Erfahrungsberichte vermutlich zielführend.
Team
Stella Hoffmann
(Filmwissenschaft, B.A.)
Amy Richter
(Filmwissenschaft, B.A.)
Johannes Kräutle
(Filmwissenschaft, B.A.)
Daniel Wagner Ramos
(Filmwissenschaft, B.A.)
Jeanika Namislo
(Transnationaler Journalismus, M.A.)
Tonny Linke
(Transnationaler Journalismus, M.A.)
Entstanden im SoSe2026.