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Too young to feel this late

Jeder Mensch wird in einer anderen Geschwindigkeit erwachsen. Doch genau diese Zeitversetzung führt unausweichlich dazu, dass wir uns vergleichen. Wir messen uns an Meilensteinen des Erwachsenwerdens, von denen wir glauben, sie längst erreicht haben zu müssen und fühlen uns unvollständig, wenn wir es noch nicht getan haben.

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Hintergrund

Man sagt, Druck macht aus Kohle Diamanten. Ein schönes Sprichwort, aber die Realität sieht oft anders aus: Nicht jeder Mensch kann gut mit Druck umgehen. Viel zu viele junge Erwachsene stellen viel zu hohe Erwartungen an sich selbst. Werden diese oft unrealistischen Ziele nicht erreicht, stellt sich schnell das Gefühl ein, auf ganzer Linie versagt zu haben.



Unsere Vision

Hier setzt unser Projekt an: Unsere Video-Interviews sind bewusst minimalistisch gestaltet, um den Fokus voll und ganz auf die echten Geschichten zu lenken. Kombiniert mit dem Retro-Vibe von Polaroids erzeugen wir eine ganz eigene Nostalgie. Beides zusammen fängt einen ungestellten Schnappschuss aus dem echten Leben unserer Interview-Teilnehmer ein.

Mit diesen Einblicken möchten wir andere junge Erwachsene erreichen und sie mit den ähnlichen Gefühlen und Zweifeln ihres Umfelds konfrontieren. Unser Ziel ist es, diesen imaginären Wettlauf – das Gefühl, ständig „zu spät dran“ zu sein – zu durchbrechen. So soll neuer Mut für die Zukunft entstehen, damit wir alle mit spürbar mehr Zuversicht durchs Leben gehen können.

Team

Benjamin Dei-Anang
(Filmwissenschaft, B.A.)

Jan Leßmann
(Audiovisuelles Publizieren, B.A.)

Nora Mourran
(Transnationaler Journalismus, M.A.)

Andro Scholl
(Zertifikat: Innovativ audiovisuell Arbeiten, M.A.)

Julia Tschoetschel
(Mediendramaturgie, M.A.)

Entstanden im SoSe2026.

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